Riet


 

 

 

 

Riet liegt im in Süd-Nord-Richtung verlaufenden Strudelbachtal am Strudelbach, einem südlichen Zufluss zur Enz.

 

Das Schloss hatte früher einen umlaufenden, tiefen, gemauerten Wassergraben, der im Ernstfall kurzfristig mit Wasser aus dem Strudelbach geflutet werden konnte.

Im Zweiten Weltkrieg war das Schloss Unterkunft für einige ausgebombte Pforzheimer und Stuttgarter Bürger, später auch Unterkunft für Vertriebene.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Kirche befindet sich noch eine hölzerne Säule des Grafenstuhl mit dem Wappen der Herren von Reischach.

 

 

Die nächsten umliegenden Ortschaften sind (von Norden im Uhrzeigersinn) Enzweihingen, Hochdorf an der Enz, Eberdingen, Nußdorf. Die Landschaft ist geprägt vom tief eingeschnittenen Tal, Laub- und Mischwäldern und Steppenheide. Die Landwirtschaft nimmt einen relativ kleinen Teil der Fläche ein.

 

 

 

 

 

 

Rund um den Ort sind an den steilen Hängen terrassierte Weinberge angelegt, die heute größtenteils verwildert sind und nur noch vereinzelt nebenerwerbs- oder hobbymäßig bewirtschaftet werden.

 

 

 

Quelle und weitere informationen: WWW.Wikipedia.org