Hemmingen


 

 

 

 

Die Gemeinde Hemmingen liegt im Herzen des Strohgäus zwischen 270 und 384 Meter Höhe.

 

 

Im Jahre 991 wurde Hemmingen erstmals urkundlich erwähnt. Hemmingens Geschichte wurde viele Jahrhunderte dadurch geprägt, dass die Herrschaft über den Ort zwischen dem Adel von Schloss und Gutshof und der württembergischen Landesherrschaft geteilt war.  

Nach dem Aussterben der Herren von Hemmingen waren zunächst die Nippenburger und danach die Familie Varnbüler Ortsherren.

 

Die evangelische Kirchengemeinde Hemmingen hat gut 3000 Mitglieder.

 

Die Laurentiuskirche ist das älteste Gebäude im Dorf und liegt in der Ortsmitte am Marktplatz

 

Die katholische Kirchengemeinde Hemmingen besteht aus etwa 1900 Gemeindegliedern. Sie bildet mit Münchingen eine Gemeinde und eine Seelsorgeeinheit mit Korntal (dort Pfarramt). Seit 1959 besitzt die katholische Kirchengemeinde die eigene Kirche St. Georg

 

 

 

 

 

Wappen der Gemeinde Hemmingen

 

 

Der Kaiserstein (Hemmingen) ist ein rund sechs Meter hoher Stein südlich von Hemmingen bei 9° 2′ 10″ östlicher Länge und 48° 51′ 30″ nördlicher Breite in Württemberg, der an den Besuch Kaiser Wilhelms I. 1885 im Schloss von Hemmingen erinnert. Er gehört zu den höchsten Gedenksteinen in Baden-Württemberg.  Ursprünglich zierte ein Metall-Adler die Spitze. Am Fluss Glems steht die denkmalgeschützte Hagmühle.

Quelle und weitere informationen: WWW.Wikipedia.org